Was bei Magenschmerzen und Darmprobleme nach dem Weihnachtsessen hilft

Weihnachten steht vor der Tür und damit auch ein mehrtägiger Schlemmermarathon. Spätestens am Heiligen Abend kommt bei den meisten Familien ein üppiges Festmahl auf den Tisch. Nicht selten löst das Essen im Anschluss Magenschmerzen und Darmprobleme aus.

So gut die Speisen auch sein mögen, die meisten Klassiker sind nur schwer verdaulich. An sich kein Problem, doch an Weihnachten überhören wir alle gerne einmal unser Sättigungsgefühl. Hinzu kommen die süßen Leckereien, die zwischen den großen Mahlzeiten auf dem Tisch landen. 

Irgendwann fangen der Magen und der Darm das Randalieren an. Symptome wie Magenschmerzen, Blähungen und Übelkeit sind die Folge. Damit Ihnen das nicht passiert, hilft es bewusst zu genießen und dazwischen kleine Spaziergänge zu machen. 

Wirkstoffe aus der Natur

Auch die Heilkraft der verschiedenen Gewürze ist nicht zu unterschätzen. In Ihrer Küche befindet sich eine kleine Hausapotheke. So hilft zum Beispiel Kümmel gegen Blähungen, Oregano und Salbei sind gut für den Magen und Knoblauch fördert die Fettverdauung.

Überessen Sie sich dennoch, ist das zwar unangenehm, aber in der Regel nicht gefährlich. Für diesen Fall haben wir ein paar Empfehlungen für Sie aus unserer Apotheke.

Bei Magen- und Darmverstimmungen helfen Enzianwurzel, Angelikawurzel und Tausendgüldenkraut. Die natürlichen Wirkstoffe dieser Pflanzen regen den Appetit an und unterstützten die Ausschüttung von Verdauungssäften. Pfefferminzöl und Melissenblätter wirken außerdem gegen Magendruck. Sie bringen den Magen wieder ins Gleichgewicht, wodurch die Schmerzen verschwinden. Bei einem starken Völlegefühl hilft hingegen Artischockenextrakt. Die Artischocke unterstützt durch das Anregen der Galle die Fettverdauung. 

In unserer Stadt-Apotheke in Wassertrüdingen zeigen wir Ihnen gerne die entsprechenden Präparate mit den hier beschriebenen Inhaltsstoffen. 

Virus oder Lebensmittelvergiftung?

Falls Sie unter starker Übelkeit, Erbrechen, Krämpfen oder Durchfall leiden, kann das auf eine Viruserkrankung oder eine Lebensmittelvergiftung hindeuten. Die Vergiftung kann zum Beispiel durch verdorbene Muscheln oder Fischgerichte ausgelöst werden. Bei anhaltenden starken Symptomen, sollten Sie mit Kindern spätestens nach 12 Stunden und als Erwachsener nach spätestens zwei Tagen einen Arzt aufsuchen.

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